digitalBau 2020: Digitalisierung im Bauwesen

Wo stehen wir? Was ändert sich durch Digitalisierung? Was muss passieren, damit es schneller vorangeht?

Podiumsdiskussion "Digitalisierung im Bauwesen"

Das waren die Fragen, mit denen Boris Schade-Bünsow, Chefredakteur der Bauwelt, seine Podiumsteilnehmer im Rahmen der „digital BAU 2020“ unter dem Leitthema Digitalisierung im Bauprozess – Hype oder Chance? herausgefordert hat. Die Teilnehmer der Diskussionsrunde waren: Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr.-Ing. Joaquin Diaz, Vorstandsvorsitzender des BVBS Bundesverband Bausoftware e.V, Martin F. Müller, Vizepräsident der Bundesarchitektenkammer, Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter HPP, Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer NRW und Annette HERING, Geschäftsführende Gesellschafterin der HERING Unternehmensgruppe.

Das Forum sah die drei großen Potentiale, nämlich

  • fehlende Baustandards
  • die Notwendigkeit des Umdenkens hin zum integrierten Planen und Bauen und
  • den Mangel an wirklich fachgerechten Ausbildungsmöglichkeiten im digitalen Planen und Bauen.

Diese drei großen Themen sah man in der Zukunft zumindest als erreichbare Ziele an, Frau Ministerin Scharrenbach betrachtet die Ziele als in vier Jahren umsetzbar.


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