Verkehrsinfrastruktur für unsere Zukunft – nachhaltig investieren und betreiben: IZB-Symposium am 23./24. April 2015

Dass 100 km Bahnfahren pro Kilometer weniger CO2  frei setzt als 100 km Autofahren, das weiß jeder. Außer diesem ökologischen Vorteil der Bahn ist aber Nachhaltigkeit in Zusammenhang mit Verkehrsinfrastruktur bislang wenig diskutiert.

Am 23. und 24. April haben sich auf Einladung des Innovationszentrums Bahntechnik Europa etwa 90 Experten von Bahn-Infrastruktur-Unternehmen, Betreibern, Bahnbauunternehmen und aus der Forschung und Maschinentechnik in einem Symposium dem Thema „Verkehrsinfrastruktur für unsere Zukunft – nachhaltig investieren und betreiben“ gewidmet (Pressebericht Download, pdf, ca. 178 kb).

Die Politik, vertreten durch Martin Dulig, den Staatsminister für Verkehr in Sachsen sowie Frau Dr. Valerie Wilms, Obfrau im Parlamentarischen Beirat nachhaltige Entwicklung, hat ihre hohen Forderungen an die Nachhaltigkeit klargestellt. Gleichzeitig gab es Raum für Referenten aus der Praxis, die anhand einer Anzahl hochinteressanter Best-Practice-Beispiele gezeigt haben, wie viel sich gerade hier tut.

Auch Annette HERING von der HERING GmbH & Co. KG hat ein Best-Practice-Beispiel „Nachhaltigkeit beim Bau von Verkehrsstationen“ vorgestellt.


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